{"id":61,"date":"2024-11-10T08:22:33","date_gmt":"2024-11-10T08:22:33","guid":{"rendered":"https:\/\/ludology.uni-ak.ac.at\/?p=61"},"modified":"2025-05-28T13:44:15","modified_gmt":"2025-05-28T13:44:15","slug":"maskieren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ludology.uni-ak.ac.at\/index.php\/2024\/11\/10\/maskieren\/","title":{"rendered":"Maskieren"},"content":{"rendered":"\n<p>Geschrieben von Simon Allmer f\u00fcr das Ludologische Symposium:<\/p>\n\n\n\n<p>Was ist eine Maske?<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Form welche zumindest vor den Augen, jedoch \u00fcber das ganze Gesicht hinweg getragen werden kann und eine symbolisch kulturelle und\/oder versteckende Funktion erf\u00fcllt. Atemschutzmasken oder Motorradhelme sind nach dieser Auffassung keine Masken, da abgesehen von durchsichtigen Visieren welche somit nicht das Gesicht Maskieren, deren Tragen sowohl vom Erbauer wie auch vom Benutzer praktischen Nutzen hat. Nun k\u00f6nnte man argumentieren dass ein Hells Angels Treffen in Motorradausr\u00fcstung mehr einem Ritual gleicht in welchem die Teilnehmer, \u00e4hnlich einem Karneval, sich selbst zur Schau stellen unabh\u00e4ngig von der Funktion. Die weitere Abgrenzung liegt \u201cim selbst\u201d. Die Motorrad Verkleidung stellt den Tr\u00e4ger dar w\u00e4hrend die Karnevalsverkleidung den Tr\u00e4ger, im \u201cSpiel\u201d des Rituals, zu einer anderen Person macht. Was w\u00e4re nun wenn eine regul\u00e4re Person zu Halloween als verungl\u00fcckter Motorradfahrer mit blutverschmriertem Visier (welches das Gesicht abdeckt) sich verkleidet? Ist der Helm nun eine Maske? Um auch diese Option auszuschlie\u00dfen w\u00fcrde ich weiter argumentieren, dass es sich bei Kulturmasken immer um Darstellungen von Gesichtern handeln muss. Maskieren ist das Verkleiden des Gesichts. \u00dcber die Kleidung sehen wir bei Masken auch \u00c4hnlichkeiten zur Mode da sie sowohl dem Versteck als auch dem Ausdruck des Tr\u00e4gers dienen. Ihre Macht kann mitunter noch gr\u00f6\u00dfer sein da die Emotionen verdeckt oder k\u00fcnstlich erzeugt werden. Im Vergleich zur Mode die sich nach jedem Trend \u00e4ndert, handelt es sich bei den Masken in Ritualen um \u201ceingefrorene Kultur\u201d. Menschen aus Fleisch und Blut werden zu unsterbliche Archetypen und f\u00fchren den von ihnen erwarteten Ablauf einer Zeremonie aus. Ich w\u00fcrde diese Funktion als \u201cdas Wir in der Maske\u201d bezeichnen. Der Anthropologe Claude L\u00e9vi-Strauss hat hierzu die Maskenrituale mehrerer Indianergruppen welche alle der Sprachfamilie der Salish angeh\u00f6ren und im Nordwesten der USA leben beobachtet. Dabei gibt es Festland Indianer, K\u00fcstenindianer und Inselindianer welche die Entstehungsgeschichte mit der Swaiv\u00e9 Maske mit unterschiedlichen Storylines oder in unterschiedlicher Reihenfolge erz\u00e4hlen. In einer Version wird die Maske aus dem Ozean gefischt, w\u00e4hrend sie in der anderen vom Himmel f\u00e4llt. Eines der Kernthemen, die L\u00e9vi-Strauss behandelt, ist der Begriff der Transformation, ein gemeinsames Motiv sowohl in Masken als auch in den Mythen, die sie umgeben. Masken erm\u00f6glichen die Transformation der Identit\u00e4t des Tr\u00e4gers und werden oft in Ritualen verwendet, die \u00dcberg\u00e4nge markieren \u2013 sei es in Form von Altersinitiation, Jahreszeitenwechsel oder Krisenmomenten. Das Tragen einer Maske ist eine vor\u00fcbergehende, aber kraftvolle Neukonfiguration der Identit\u00e4t und stellt einen Moment dar, in dem sich die menschlichen Grenzen erweitern und die Geisterwelt einschlie\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese transformative F\u00e4higkeit deutet auf eine Sicht des Selbst hin, die mit der Gemeinschaft und dem Kosmos verbunden und nicht davon isoliert ist. L\u00e9vi-Strauss\u2018 strukturalistischer Ansatz identifiziert Gegens\u00e4tze \u2013 wie Leben\/Tod, Mensch\/Geist und m\u00e4nnlich\/weiblich \u2013, die die Mythen und die den Masken zugeschriebenen Bedeutungen strukturieren. Diese Gegens\u00e4tze treten in allen Kulturen auf und L\u00e9vi-Strauss argumentiert, dass sie f\u00fcr die menschliche Wahrnehmung von grundlegender Bedeutung sind. Die Masken l\u00f6sen diese Spannungen visuell und erz\u00e4hlerisch auf und bieten eine M\u00f6glichkeit, Gegens\u00e4tze zu vermitteln und ein symbolisches Gleichgewicht zu erreichen. Beispielsweise entwerfen die K\u00fcstengruppen ihre Masken oft mit Merkmalen, die tierische und menschliche Eigenschaften vermischen (Swaihw\u00e9 mit Fischzunge), die Dualit\u00e4t zwischen Zivilisation und Natur verk\u00f6rpern und den Glauben an die Verbundenheit des Menschen mit der nat\u00fcrlichen Welt widerspiegeln. In dem Buch gibt es auch Masken welche nach dem Aufklappen eine weitere Maske offenbaren. Dies w\u00e4re dann die Rekursion welche das Maskieren eindeutig zur Kulturtechnik macht. Mich erinnert dies an Platons H\u00f6hlengleichnis, w\u00fcrde jedoch sagen, dass man mit jeder Ebene nicht n\u00e4her zur Wahrheit kommt sondern auch tiefer in die H\u00f6hle hinabsteigen kann. Selbst wenn man auf der Hautebene angekommen, also aus der H\u00f6hle gestiegen ist, sind die gezeigten Emotionen vielleicht nur ein Schauspiel von dem der Schauspieler selbst nur unbewusst Kenntniss nimmt.<\/p>\n\n\n\n<p>Was mir in meinen Recherche aufgefallen ist, ist dass viele Maskenrituale wie die eben beschriebenen durch die monotheistischen Religionen ersetzt wurden. Als letzte lebende Beispiele sind das kommerzialisierte Halloween (auf das keltische Samhain zur\u00fcckgehend) und der alkoholisierte Perchtenlauf welcher von einem heidnischen Ritual in die katholische Kirche inkorporiert wurde. M\u00f6glicherweise ist es die Macht die von einer Maske ausgeht welche zu unheimlich f\u00fcr Priester und Schamanen ist. Da ist es sicherer die Wege des Herrn als unergr\u00fcndlich abzutun anstatt sie nachzuspielen und, bei falscher Interpretation, ein Nachleben in der H\u00f6lle zu riskieren. Neben dem Wir in der Maske, gibt es auch \u201cdas Ich in der Maske\u201d. Hier grenzt sich der Tr\u00e4ger durch die Wahl eines, meist aus der Popkultur abgeleiteten Motiv von der vermeintlichen Leitkultur ab und informiert seine Mitmenschen welcher Fangemeinde oder Subkultur er sich zugeh\u00f6rig f\u00fchlt. Das moderne Ph\u00e4nomen der Cosplayer, deren nat\u00fcrlicher Lebensraum die Comic Convention ist, legt Wert auf die authentische Nachahmung von Charakterz\u00fcgen. Moderne Mythenerschaffer wie die Walt Disney Company verstehen, dass der lineare Film nur ein Teil des Werts der Intellectual Property ist und diese im Spiel der Nachahmung (Black Panther Maske) oder durch interaktive spielerische Erlebnisse (Disneyland) voll ausgesch\u00f6pft werden kann. N\u00e4her bei der Ludologie finden sich Live Action Roleplayers. Das Schauspiel, auch zu finden im Cosplay, wird erweitert um komplexe Spielmechaniken. Beide Formen des Ichs und Wirs k\u00f6nnen verschmelzen. So l\u00e4sst die traditionelle Herstellung von Krampusmasken Raum f\u00fcr individuelle Variation zu. Handwerker und Tr\u00e4ger sind oftmals ein und dieselbe Person. Interessant bei diesem Ritual ist, dass die Maske tats\u00e4chlich einen praktischen Zweck erf\u00fcllt: das Erschrecken und Auspeitschen von Kindern wie wir alle aus eigener Erfahrung best\u00e4tigen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Abstrakte Formen von Maskieren: Zwar definierte ich zu Beginn die Kulturmaske sehr eng jedoch lassen sich verwandte Ph\u00e4nome in denen es mehr um das Maskieren als um die Maske selbst geht auch anderswo beobachten.Ver\u00e4nderungen am K\u00f6rper durch Vernarbung, Nackenpanzer oder plastische Chirurgie erf\u00fcllen \u00e4hnlich Prozesse und machen aus der, scheinbar festgelegten Natur eine formbare Kultur. Im Vergleich zur tempor\u00e4ren Maske sind solche Eingriffe permanent. Je weiter sich eine Person diesen \u201cunnat\u00fcrlichen\u201d Prozessen unterzieht, desto mehr tritt ihr wahrer Charakter im Sinne von individuellem Selbstausdruck oder Gehorsam (gesellschaftlicher Zwang) zum Ausdruck. Masken beinhalten fast immer ein narratives Elements. In der Ludologie kommen sie daher anstelle von Brettspielen, eher bei \u201ckomplexen\u201d Auff\u00fchrungen (Live Action Roleplaying) oder Videospielen zum Einsatz.<\/p>\n\n\n\n<p>Als Paradebeispiel f\u00fcr Masken im Videospiel k\u00f6nnen wir uns The Legend of Zelda: Majoras Mask ansehen. Erschienen im Jahr 2000 nach dem Genre ver\u00e4ndernden Erfolg von Ocarina of Time folgt man hier der Geschichte des Horrorkids welche Majoras Maske tr\u00e4gt und durch dessen Kraft den Mond auf Kollisionskurs zur Erde setzt. Der Held hat drei Tage Zeit dies zu verhindern. Masken geben dem Protagonist, \u00e4hnlich der Indianererz\u00e4hlungen, neue F\u00e4higkeiten welche direkt in die Spielmechanik integriert sind. <\/p>\n\n\n\n<p>Drei Arten von Masken lassen sich feststellen. Zum einen, funktionale Masken wie die Bombenmaske welche, einem wie zu erwarten, die F\u00e4higkeit geben Bomben zu legen. Weiters gibt es traditionelle Masken die sich von den Wesen in Termina ableiten. Setzt man sich eine Zora Maske auf, kann man nicht nur schnell durch das Wasser tauchen sondern wird auch von den Fischmenschen als dem Stamm zugeh\u00f6rig empfunden. Ebenso verh\u00e4lt es sich mit der Goronenmaske durch die man sich in die Kultur des Bergvolks integrieren kann. Majoras Mask geht noch einen Schritt weiter. Nachdem Link, oder der Spieler der direkt angesprochen wird im Finale auf dem Mond ist um das Horrorkid zu besiegen, l\u00f6st sich die Maske vom Tr\u00e4ger da es diesen f\u00fcr schwach emfpindet und gibt sich als Individuum zu erkennen welches im letzten Kampf besiegt werden muss. Die vollendete Maske. Von der Black Panther Maske bei Disney gibt es auch eine sammelbare, hochwertige Version die auf einem St\u00e4nder fixiert ist und keinen weiteren Zweck erf\u00fcllt. Losgel\u00f6st vom Ritual bleibt sie nur vollendet in der Statik. Man k\u00f6nnte ihr sogar die Eigenschaft Maske absprechen da maskieren unm\u00f6glich, oder nicht vorgesehen ist. Masken sind also statische Objekte welche f\u00fcr kinetischen Ausdruck benutzt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber zur\u00fcck zum Spiel: Durch Programmierung l\u00e4sst sich der Erhalt von F\u00e4higkeiten ohne physikalischen Bedenken, nach dem Vorbild der klassischen Erz\u00e4hlungen umsetzen. Im Gesellschaftspiel wird dies durch direkte sensorische Einschr\u00e4nkung oder Erweiterung sowie der Vorstellung der Mitspieler ausgeglichen. Zwar w\u00e4re der Versuch einer authentischen Maskierung (\u00e4hnlich Live Action Roleplaying) m\u00f6glich w\u00fcrde jedoch den Aufwand des Spiels im spielerischen Sinne sprengen. So wird blinde Kuh nicht gespielt indem der Spieler im ganzk\u00f6rper Anzug aus Tierleder und Fell auf vier Beinen und mit S\u00e4ure ver\u00e4tzten Augen seine Mitspieler f\u00e4ngt. Stattdessen reicht eine Augenbinde aus. Maskieren wird zu verdecken. Ebenso kommen die Masken nur imagin\u00e4r bei dem Spiel Werwolf vor da eine bildliche Darstellung das Ende vorweg nehmen w\u00fcrde. Jeder Spieler sieht durch die eigene Maske ohne Charakterz\u00fcge des Wolfes nachzuahmen. Das ihn dies verraten w\u00fcrde ist nicht nurdem Werwolf Spieler sondern auch so manchem Grimm Wolf bekannt welcher sich deshalb als Gro\u00dfmutter oder Gei\u00dflein verkleidet. In diesem speziellen Beispiel w\u00e4re also die Inauthentizit\u00e4t tats\u00e4chlich authentisch. Was w\u00e4re nun wenn man die Vorz\u00fcge des Videospiels mit den bisher Eingeschr\u00e4nkten Gesellschaftspielen kombiniert. Es w\u00e4re durchaus vorstellbar eine Augmented Reality Version von Blinde Kuh und Werwolf zu erschaffen in welchem vor den Augen der Mitspieler tats\u00e4chlich eine Kuh oder, nach dem Auffliegen der wahren Identit\u00e4t, ein Werwolf steht. Fans von Popmusikern welche das kostspielige Stechen eines Tattoos ihres Stars sp\u00e4testens nach dem n\u00e4chsten Skandal bereuen, k\u00f6nnten tempor\u00e4re Virtuelle Masken oder Avatare anlegen um Tr\u00e4gern anderer Virtual Reality Brillen \u00fcber ihren Musikgeschmack zu informieren. Dies w\u00fcrde der, soziophoben Generation Z so manches Gespr\u00e4ch erleichtern oder, abh\u00e4ngig vom Geschmack, g\u00e4nzlich ersparen. Augmented und Virtual Reality Spiele k\u00f6nnen durch das direkte Tragen der Maske noch immersiver werden. Wenn man in einem Fantasy Spiel eine verfluchte Maske aufsetzt w\u00fcrde das Sichtfeld verschwommen werden w\u00e4hrend eine Adlermaske, zehnfachen Zoom erm\u00f6glicht. Erstmals w\u00fcrden Kulturmasken sinnliche F\u00e4higkeiten erweitern.<\/p>\n\n\n\n<div data-wp-interactive=\"core\/file\" class=\"wp-block-file\"><object data-wp-bind--hidden=\"!state.hasPdfPreview\" hidden class=\"wp-block-file__embed\" data=\"https:\/\/ludology.uni-ak.ac.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Maskieren-Ludologisches-Symposium.pdf\" type=\"application\/pdf\" style=\"width:100%;height:600px\" aria-label=\"Embed of Maskieren Ludologisches Symposium.\"><\/object><a id=\"wp-block-file--media-7d38ec38-6f6a-419c-a38b-b4b49b7636f7\" href=\"https:\/\/ludology.uni-ak.ac.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Maskieren-Ludologisches-Symposium.pdf\">Maskieren Ludologisches Symposium<\/a><a href=\"https:\/\/ludology.uni-ak.ac.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Maskieren-Ludologisches-Symposium.pdf\" class=\"wp-block-file__button wp-element-button\" download aria-describedby=\"wp-block-file--media-7d38ec38-6f6a-419c-a38b-b4b49b7636f7\">Download<\/a><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Geschrieben von Simon Allmer f\u00fcr das Ludologische Symposium: Was ist eine Maske? Eine Form welche zumindest vor den Augen, jedoch \u00fcber das ganze Gesicht hinweg getragen werden kann und eine symbolisch kulturelle und\/oder versteckende Funktion erf\u00fcllt. Atemschutzmasken oder Motorradhelme sind nach dieser Auffassung keine Masken, da abgesehen von durchsichtigen Visieren welche somit nicht das Gesicht [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":195,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-61","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-uncategorized"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/ludology.uni-ak.ac.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/ludology.uni-ak.ac.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/ludology.uni-ak.ac.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ludology.uni-ak.ac.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ludology.uni-ak.ac.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=61"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/ludology.uni-ak.ac.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":197,"href":"https:\/\/ludology.uni-ak.ac.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61\/revisions\/197"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ludology.uni-ak.ac.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/195"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/ludology.uni-ak.ac.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=61"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/ludology.uni-ak.ac.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=61"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/ludology.uni-ak.ac.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=61"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}