{"id":188,"date":"2025-05-28T13:08:59","date_gmt":"2025-05-28T13:08:59","guid":{"rendered":"https:\/\/ludology.uni-ak.ac.at\/?p=188"},"modified":"2025-09-02T22:51:42","modified_gmt":"2025-09-02T22:51:42","slug":"werfen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ludology.uni-ak.ac.at\/index.php\/2025\/05\/28\/werfen\/","title":{"rendered":"Werfen"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading has-medium-font-size\">3. Enquete vom 7. M\u00e4rz 2024<\/h2>\n\n\n\n<p>Simon Huber er\u00f6ffnet mit der These, dass \u201eWerfen\u201c keine offensichtliche Kulturtechnik ist \u2013 im Gegensatz zu Techniken wie Schreiben oder Zeichnen, die sich selbst referenziell darstellen lassen (man kann \u00fcber das Schreiben schreiben). Die Kernfrage lautet: <strong>\u201eKann man das Werfen werfen?\u201c<\/strong> \u2013 also: L\u00e4sst sich die Handlung des Werfens selbst durch Werfen ausdr\u00fccken?<\/p>\n\n\n\n<div data-wp-interactive=\"core\/file\" class=\"wp-block-file\"><object data-wp-bind--hidden=\"!state.hasPdfPreview\" hidden class=\"wp-block-file__embed\" data=\"https:\/\/ludology.uni-ak.ac.at\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/WERFEN.pdf\" type=\"application\/pdf\" style=\"width:100%;height:600px\" aria-label=\"Embed of WERFEN.\"><\/object><a id=\"wp-block-file--media-71be9fdb-df6b-46e2-b52e-821f4614206a\" href=\"https:\/\/ludology.uni-ak.ac.at\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/WERFEN.pdf\">WERFEN<\/a><a href=\"https:\/\/ludology.uni-ak.ac.at\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/WERFEN.pdf\" class=\"wp-block-file__button wp-element-button\" download aria-describedby=\"wp-block-file--media-71be9fdb-df6b-46e2-b52e-821f4614206a\">Download<\/a><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"724\" src=\"https:\/\/ludology.uni-ak.ac.at\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/03_WERFEN-1024x724.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-144\" style=\"width:386px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/ludology.uni-ak.ac.at\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/03_WERFEN-1024x724.png 1024w, https:\/\/ludology.uni-ak.ac.at\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/03_WERFEN-300x212.png 300w, https:\/\/ludology.uni-ak.ac.at\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/03_WERFEN-768x543.png 768w, https:\/\/ludology.uni-ak.ac.at\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/03_WERFEN.png 1191w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading has-medium-font-size\"><strong>Das Werfen: Zwischen Gl\u00fcck, Geschick und kultureller Bedeutung<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Werfen ist eine scheinbar banale Geste: Ein Objekt wird aus der Hand gelassen und folgt einer Flugbahn. Doch betrachtet man das Werfen als elementare Kulturtechnik des Spiels, zeigt sich schnell, dass es viel mehr ist: eine symbolische, \u00e4sthetische und kulturell tief verankerte Handlung. Basierend auf dem Vortrag von Simon Huber im Rahmen des Symposiums zu elementaren Kulturtechniken des Spielens untersucht dieser Beitrag die vielen Dimensionen des Werfens im Spiel und dar\u00fcber hinaus.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading has-medium-font-size\"><strong>Kann man das Werfen werfen? Eine Ausgangsfrage<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Simon Huber er\u00f6ffnet seinen Vortrag mit einer paradox anmutenden Frage: <strong>\u201eKann man das Werfen werfen?\u201c<\/strong> Damit thematisiert er ein Grundproblem kulturtechnischer Selbstreferenz: W\u00e4hrend Schreiben \u00fcber das Schreiben m\u00f6glich ist, scheint das Werfen sich einer solchen Reflexion zu entziehen. Und doch liegt genau darin der Schl\u00fcssel, das Werfen <strong>als Kulturtechnik<\/strong> ernst zu nehmen \u2013 eine, die nicht nur Handlung, sondern Bedeutung stiftet.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading has-medium-font-size\"><strong>Werfen zwischen Gl\u00fcck und Geschick<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Werfen operiert im Spannungsfeld zwischen <strong>Zufall und Kontrolle<\/strong>. Zwei Pole lassen sich herausarbeiten:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Vertikale Vektoren<\/strong> wie W\u00fcrfeln symbolisieren das Gl\u00fcck: Der W\u00fcrfel wird geworfen, das Ergebnis ist unvorhersehbar.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Horizontale Vektoren<\/strong> wie Zielwerfen (z.\u202fB. Dart, Shuffleboard) verlangen Geschicklichkeit: Der Wurf soll ein konkretes Ziel treffen.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Zwischen diesen Polen bewegen sich viele Spiele, wie etwa <strong>Backgammon<\/strong>, wo W\u00fcrfelgl\u00fcck und strategisches Ziehen miteinander verwoben sind. Das Werfen wird damit zu einem kulturellen Ort, an dem <strong>Kontingenz<\/strong> verhandelt wird \u2013 also das, was passieren kann, aber nicht muss.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading has-medium-font-size\"><strong>Das Bild des Spiels: Der &#8220;Orbis Pictus&#8221;<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Huber nutzt den &#8220;Orbis Pictus&#8221; von Comenius (1658) als historische Referenz. In der Bilddarstellung des Kapitels 134 (&#8220;Ludus&#8221;) sind Spiele mit W\u00fcrfeln, Spielbrettern, Schie\u00dft\u00e4felchen und Schach dargestellt. Besonders interessant ist die r\u00e4umliche Organisation:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Gl\u00fcck f\u00e4llt &#8220;von oben herab&#8221; (W\u00fcrfel).<\/li>\n\n\n\n<li>Geschick operiert &#8220;in der Waagerechten&#8221; (z.\u202fB. Shuffleboard).<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Das Werfen ist hier die <strong>gemeinsame Bewegung<\/strong> beider Spielarten \u2013 es verbindet Zufall und Technik. Die fr\u00fchneuzeitliche Darstellung macht sichtbar: Werfen ist mehr als Bewegung. Es <strong>verortet den Spieler im Raum<\/strong> und schreibt ihm eine Rolle zu \u2013 sei es als Spieler, als Akteur des Zufalls oder als Meister des Geschicks.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading has-medium-font-size\"><strong>Werfen in digitalen Spielen: Das Beispiel Pok\u00e9ball<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Ein H\u00f6hepunkt von Hubers Vortrag ist die Analyse des Pok\u00e9balls aus der Pok\u00e9mon-Reihe:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Im Spiel wird das Pok\u00e9mon durch einen Ball eingefangen \u2013 ein symbolischer Wurf.<\/li>\n\n\n\n<li>In der Realit\u00e4t des Spiels (besonders bei Pok\u00e9mon Go) schnippt der Spieler \u00fcber den Touchscreen \u2013 ein haptisches Erlebnis.<\/li>\n\n\n\n<li>Doch technisch entscheidet ein Algorithmus \u00fcber Erfolg oder Misserfolg.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Klaus Pias beschreibt dieses Ph\u00e4nomen als <strong>\u00e4sthetisierte Kontingenz<\/strong>: Spiele <strong>simulieren Zufall<\/strong>, obwohl sie vollst\u00e4ndig programmiert sind. Das Werfen wird zur <strong>illusion\u00e4ren Entscheidung<\/strong>, ein symbolischer Akt mit echter Wirkung \u2013 der Spieler f\u00fchlt sich als Handelnder, obwohl das Ergebnis bereits vorbestimmt ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Pok\u00e9ball ist dabei nicht nur ein Objekt, sondern auch ein <strong>Zeichen<\/strong>: f\u00fcr Zugeh\u00f6rigkeit (Fan-Kultur), f\u00fcr Besitz (ich fange das Pok\u00e9mon) und f\u00fcr Handlungsmacht (Agency).<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading has-medium-font-size\"><strong>Werfen als Entscheidung<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Werfen ist eine Form des <strong>Loslassens<\/strong> \u2013 eine Handlung mit Punktcharakter:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Wie beim klassischen Satz &#8220;Alea iacta est&#8221; (die W\u00fcrfel sind gefallen), steht der Wurf f\u00fcr <strong>Entscheidung ohne R\u00fcckkehr<\/strong>.<\/li>\n\n\n\n<li>Ab dem Moment des Loslassens ist der Verlauf nicht mehr kontrollierbar.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Diese Irreversibilit\u00e4t macht das Werfen zu einem <strong>liminalen Akt<\/strong>: Es markiert \u00dcberg\u00e4nge, Entscheidungen, Br\u00fcche. Im Spiel ist das Werfen oft der Anfang einer Dynamik, deren Ende offen ist \u2013 und gerade darin liegt seine kulturelle Kraft.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading has-medium-font-size\"><strong>Die kulturelle Tiefe des Werfens: Geschichte und Anthropologie<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Werfen ist tief in der Menschheitsgeschichte verankert:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Als Jagdtechnik (Speere, Schleudern)<\/li>\n\n\n\n<li>Als zeremonielle Praxis (z.\u202fB. das Ballspiel der Azteken mit Kautschukb\u00e4llen)<\/li>\n\n\n\n<li>Als kindliches Spiel (Bl\u00e4tter werfen, Schneeb\u00e4lle, Murmeln)<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Schon Kinder erfahren das Werfen als <strong>Ausdruck von Freiheit, Kraft, Kontrolle und \u00dcberraschung<\/strong>. Das Werfen durchl\u00e4uft eine Transformation:<\/p>\n\n\n\n<ol start=\"1\" class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Pal\u00e4olithisch:<\/strong> Verteidigung und Nahrung<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Ludisch:<\/strong> Kindliche Exploration und Freude<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Spielerisch-strukturiert:<\/strong> Zielwurf, Wettkampf, Punktesystem<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Digital-symbolisch:<\/strong> Interaktive Simulation, z.\u202fB. Pok\u00e9ball<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>In jeder dieser Phasen wird das Werfen <strong>\u00e4sthetisiert, ritualisiert oder symbolisiert<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading has-medium-font-size\"><strong>Werfen als Designprinzip in Spielen<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Spielentwickler nutzen das Werfen gezielt zur Vermittlung von <strong>Spannung, Zufall und Beteiligung<\/strong>:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>W\u00fcrfeln<\/strong> als unkontrollierbare Ereignisquelle<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Skill-based Wurfmechaniken<\/strong> wie z.\u202fB. in <em>Angry Birds<\/em> oder <em>Pok\u00e9mon<\/em><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Simulation von Risiko<\/strong>: Der Moment des Wurfs ist emotional aufgeladen<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Zentral ist die Frage: <strong>Wer hat wann wie viel Kontrolle?<\/strong> Ein gutes Spieldesign erlaubt, dass der Spieler das Gef\u00fchl hat, Einfluss zu nehmen \u2013 auch wenn dieser Einfluss programmiert oder begrenzt ist.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading has-medium-font-size\"><strong>Werfen im Vergleich: Input vs. Output-Zufall<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>In der Spieldesign-Theorie unterscheidet man zwischen:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Input-Zufall<\/strong>: Der Spieler handelt, das Spielsystem reagiert (z.\u202fB. beim Pok\u00e9ballwurf: ob der Ball das Pok\u00e9mon trifft)<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Output-Zufall<\/strong>: Das Spiel gibt ein Ergebnis vor (z.\u202fB. W\u00fcrfeln und dann \u00fcberlegen, was man mit dem Ergebnis tut)<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Das Werfen l\u00e4sst sich oft nicht klar zuordnen \u2013 es \u00fcberlagert beide Formen. Diese Unbestimmtheit macht es reizvoll: Der Wurf ist <strong>sowohl Aktion als auch Reaktion<\/strong>, sowohl K\u00f6nnen als auch Gl\u00fccksspiel.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading has-medium-font-size\"><strong>Fazit: Werfen als symbolische Kulturtechnik<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Werfen ist mehr als eine k\u00f6rperliche Bewegung. Es ist ein <strong>symbolischer Akt<\/strong>, der \u00fcber seine Materialit\u00e4t hinausweist:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Es schafft Bedeutungen, markiert Entscheidungen und verhandelt Kontrolle.<\/li>\n\n\n\n<li>Es verbindet Spieler mit Raum, Objekt und System.<\/li>\n\n\n\n<li>Es ist der Moment, in dem das Spiel beginnt \u2013 und sich seine eigene Logik entfaltet.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Simon Huber hat mit seinem Vortrag eindrucksvoll gezeigt, dass Werfen eine grundlegende, komplexe Kulturtechnik ist. Sie begleitet den Menschen seit Jahrtausenden \u2013 in Jagd, Ritual, Kinderspiel und Game Design \u2013 und bleibt auch in der digitalisierten Gegenwart eine zentrale Geste der Ungewissheit, Hoffnung und Handlung.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><em>Dieser Beitrag basiert auf dem Transkript des Vortrags von Simon Huber im Rahmen des Ludologischen Symposiums am 7. M\u00e4rz 2024<\/em> &#8211; zusammen gefasst von Chat-GPT4.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>3. Enquete vom 7. M\u00e4rz 2024 Simon Huber er\u00f6ffnet mit der These, dass \u201eWerfen\u201c keine offensichtliche Kulturtechnik ist \u2013 im Gegensatz zu Techniken wie Schreiben oder Zeichnen, die sich selbst referenziell darstellen lassen (man kann \u00fcber das Schreiben schreiben). Die Kernfrage lautet: \u201eKann man das Werfen werfen?\u201c \u2013 also: L\u00e4sst sich die Handlung des Werfens [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":144,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-188","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-uncategorized"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/ludology.uni-ak.ac.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/188","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/ludology.uni-ak.ac.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/ludology.uni-ak.ac.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ludology.uni-ak.ac.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ludology.uni-ak.ac.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=188"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/ludology.uni-ak.ac.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/188\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":261,"href":"https:\/\/ludology.uni-ak.ac.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/188\/revisions\/261"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ludology.uni-ak.ac.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/144"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/ludology.uni-ak.ac.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=188"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/ludology.uni-ak.ac.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=188"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/ludology.uni-ak.ac.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=188"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}