{"id":173,"date":"2025-05-27T20:58:39","date_gmt":"2025-05-27T20:58:39","guid":{"rendered":"https:\/\/ludology.uni-ak.ac.at\/?p=173"},"modified":"2025-05-28T12:32:25","modified_gmt":"2025-05-28T12:32:25","slug":"losen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ludology.uni-ak.ac.at\/index.php\/2025\/05\/27\/losen\/","title":{"rendered":"Losen"},"content":{"rendered":"\n<p>2. Enquete vom 25. Februar 2024<\/p>\n\n\n\n<p>Das Losen als rudiment\u00e4re Kulturtechnik wurde in unserer ersten Zusammenkunft zusammen mit der rituellen Kulturtechnik des <strong>Einigens<\/strong> &#8211; in Form von H\u00e4nde sch\u00fctteln &#8211; vorgetragen. Wir kennen den Zufall als Grundbaustein unz\u00e4hliger Spiele, aber sind uns kaum bewusst welche kulturelle Errungenschaft die Kultivierung des Zufalls f\u00fcr die Menschheit bedeutet hat um Entscheidungen an eine externe Macht abzugeben. Mit &#8220;heiligem Ernst&#8221; (Huizinga) w\u00fcrdigen wir den Losentscheid als eine Institution, die wir \u00fcber unsere individuellen W\u00fcnsche stellen und eine eigene Form von Gerechtigkeit induziert.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"724\" src=\"https:\/\/ludology.uni-ak.ac.at\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/02_LOSEN-1024x724.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-150\" style=\"aspect-ratio:16\/9;object-fit:cover\" srcset=\"https:\/\/ludology.uni-ak.ac.at\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/02_LOSEN-1024x724.png 1024w, https:\/\/ludology.uni-ak.ac.at\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/02_LOSEN-300x212.png 300w, https:\/\/ludology.uni-ak.ac.at\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/02_LOSEN-768x543.png 768w, https:\/\/ludology.uni-ak.ac.at\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/02_LOSEN.png 1191w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Losen<\/strong> gibt es fast nur im Deutschen als Verb. In den meisten anderen Sprachen wird ein Objekt \u201edas Los\u201c \u2013 dem diese besondere Bedeutung zugesprochen wird \u2013 geworfen oder gezogen und bezieht damit sowohl eine Aktion ein. Wir wissen, dass niemand \u201eden K\u00fcrzeren ziehen\u201c will, aber warum ist unser &#8220;Los im Leben&#8221; eigentlich unser Schicksal?<\/p>\n\n\n\n<p>Laut Roger Caillois ist das Spiel mit dem Zufall (ALEA) eine einzig menschliche Spielform, w\u00e4hrend der Wettbewerb (AGON), das Schauspiel (MIMICRY) und der Rausch (ILINX) auch bei Tieren beobachtet werden kann. <br>Auch Tiere gehen spielerisch Risiken ein, wenn sie von Liane zu Liane springen oder sich in den freien Fall oder in Wellen werfen, um sich mit einem Adrenalin-Kick berauschen zu lassen (ILINX). In unserem Sprachgebrauch und unserer Gedankenwelt verschwimmen oft Konzepte von Risiko, Unsicherheit, Gl\u00fcck, Zufall, und Wahrscheinlichkeit. Doch die Kultivierung von Alea (von dem lateinischen Wort f\u00fcr W\u00fcrfel) ist eine zutiefst menschliche Form bewusst Handlungsmacht (Agency) abzugeben. Wir k\u00f6nnen es als eine ludifizierte Form des Rausches beschreiben, und die geschichtliche Idee ist zutiefst verkn\u00fcpft mit Aberglauben.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"364\" height=\"411\" src=\"https:\/\/ludology.uni-ak.ac.at\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/02_Losen_01b.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-184\" srcset=\"https:\/\/ludology.uni-ak.ac.at\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/02_Losen_01b.png 364w, https:\/\/ludology.uni-ak.ac.at\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/02_Losen_01b-266x300.png 266w\" sizes=\"auto, (max-width: 364px) 100vw, 364px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Moderne Experimente, etwa die Taubenversuche von Skinner und Ferster, zeigen die tiefgreifende Wirkung des Zufalls. Zufallsbasierte Belohnungssysteme f\u00fchrten zu enormem Engagement \u2013 bis hin zur Sucht. Tiere, \u00e4hnlich wie Menschen, reagieren stark auf variable Belohnungen. Das Gehirn ist darauf programmiert Muster im Chaos zu erkennen, denn es hat uns das \u00dcberleben gesichert. <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Die vorherrschende akademische Annahme ist, dass Lospraktiken ihren Ursprung in der Wahrsagung haben, \u201eKleromantie\u201c genannt. Nun ist hervorzuheben, dass eben das altgriechische Wort f\u00fcr das Los \u201eKleros\u201c eben auch die Wortwurzel f\u00fcr den Klerus ist. Der g\u00f6ttliche Zusammenhang ist also in unserer Sprache durchaus eng verwoben. In der griechischen Antike fand das \u201eKleruchie\u201c-System Athens Anwendung zur Zuteilung von Land, und in der attischen Demokratie wurden Mandate mittels dem Kleroterion zugelost.<\/p>\n\n\n\n<p>Bereits in den aller \u00e4ltesten schriftlich erhaltenen Mythen der Menschheit werfen die G\u00f6tter Lose, um das Universum aufzuteilen. Jedoch nicht um das Schicksal zu befragen, sondern um Besitz gerecht zu verteilen. Dies spiegelte das mesopotamische Erbrecht wider: Hier wurden Erbteile aufgeteilt bis man sich geeinigt hat, dass alle Teile gleichwertig waren und dann zuf\u00e4llig vergeben. Dadurch haben n\u00e4mlich alle Beteiligten ein Interesse daran, im Vorfeld eine m\u00f6glichst gerechte Aufteilung zu erzielen. Dadurch entsteht ein kollektives Gleichheitsprinzip, denn niemand will letztlich Gefahr laufen und den K\u00fcrzeren ziehen. Damit soll auch weiterer Groll bestm\u00f6glich vermieden werden. Diese Praxis schuf Vertrauen und Fairness in der Gemeinschaft. Es ist eine geniale Kulturtechnik, um Entscheidungen zu externalisieren, und damit f\u00fcr alle gleich zu halten. Sie war also zum Zeitpunkt der ersten Schriften in Mesopotamien als sich Sesshaftigkeit und Landbesitz durchsetzen, bereits l\u00e4ngst etablierte Praktik. Wurde einem also das Land am Wasser, am Weideland oder im Wald zu gewiesen, so war man und seine Nachkommen wohl auch eher, Fischer, Hirte oder J\u00e4ger. Es war sein Schicksal, sein Los im Leben.<\/p>\n\n\n\n<p>In der Bibel verwendete die Priesterklasse im alten Israel, die \u201eUrim und Thummim\u201c um gro\u00dfe Entscheidungen zu treffen, wie welcher Stamm in den Krieg ziehen muss eingesetzt zur Entscheidung \u00fcber g\u00f6ttlichen Willen \u2013 war kein profanes Losverfahren. Es stellte eine Form der g\u00f6ttlichen Beratung dar, eingebettet in religi\u00f6se Rituale und Priestergew\u00e4nder (Ephod). Die genaue Funktionsweise ist unbekannt, aber die Entscheidungen waren stets eindeutig, und nicht weiter interpretierbar.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"371\" height=\"527\" src=\"https:\/\/ludology.uni-ak.ac.at\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/02_Losen_02.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-181\" srcset=\"https:\/\/ludology.uni-ak.ac.at\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/02_Losen_02.png 371w, https:\/\/ludology.uni-ak.ac.at\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/02_Losen_02-211x300.png 211w\" sizes=\"auto, (max-width: 371px) 100vw, 371px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Es etablierte sich erst dass ein zuf\u00e4llig erzeugtes Ergebnis von Gott kommt. Doch aus Sicht von Huizinga ist dieser heilige Ernst erst notwendig gewesen um sich auf bestimmte Ergebnisse zu einigen. Ohne diesem w\u00e4ren es sinnentleerte St\u00f6ckchen oder Knochen ohne Bedeutung. An diese Bedeutung, wie auch Ergebnisse haben sich alle zu halten. Zu bedeutsam ist es f\u00fcr den Zusammenhalt einer Gesellschaft, Entscheidungen so zivilisiert zu externalisieren. Ist es die Geburt von Gott? Dem Allm\u00e4chtigen.<\/p>\n\n\n\n<p>Gelost wurde wohl mit einer Vielzahl an Objekten, aus denen man eines oder mehrere ausw\u00e4hlt. Bis man diese Idee auf ein einzelnes Objekt reduziert, bedarf es wohl wiederum nicht Brainpower, sondern Zufall. Es hat ein eindeutiges, quantifizierbares Ergebnis, das keiner weiteren Interpretation bedarf. Astragale finden wir 5000 v. Chr. Die ersten 6-seitigen W\u00fcrfel 3000 v. Chr. Mit einem W\u00fcrfel finden wir wohl einen erstmaligen klaren Design-Gedanken eines Objekts zur Zufallsgenerierung. Und das noch vor der Entwicklung der Schrift. Ebenso zeugen die Zuweisungen der Zahlen 1 und 6 sowie 3 und 4 auf die Seiten der Astragale auf ein gutes Verst\u00e4ndnis von Wahrscheinlichkeit hin. Doch mathematisch formalisiert wurde es erst im 16. Jahrhundert in Europa, nachdem Zahlensymbole, Br\u00fcche und die Arithmetik ersonnen waren, und sich italienische Mathematiker den Kopf zerbrachen, wie Gl\u00fcckspielgewinne am gerechtesten aufgeteilt werden sollen, wenn man nicht zu Ende spielt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"343\" height=\"521\" src=\"https:\/\/ludology.uni-ak.ac.at\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/02_Losen_04.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-179\" srcset=\"https:\/\/ludology.uni-ak.ac.at\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/02_Losen_04.png 343w, https:\/\/ludology.uni-ak.ac.at\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/02_Losen_04-198x300.png 198w\" sizes=\"auto, (max-width: 343px) 100vw, 343px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Solch quantifizierbarkeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir <strong>werfen<\/strong> W\u00fcrfel oder Astragale. Wir <strong>werfen<\/strong> also ohne Ziel. Im deutschen Sprachgebrauch werfen wir auch eine M\u00fcnze, obwohl das englische Wort \u201eflipping\u201c besser zu der Aktion passt. Cowrie Muscheln, Nussschalen (ich halte bis heute die &#8220;neue&#8221; Rechtschreibung nicht aus) oder gespaltene H\u00f6lzer werden geworfen, um simple bin\u00e4re Ergebnisse zu generieren. Wir drehen ein Gl\u00fccksrad oder eine Roulette-Scheibe, in die wir eine Kugel rollen. Im I Ching teilen wir eine fixe Anzahl an St\u00e4ben wahllos in der Mitte und sortieren diese dann systematisch in drei Haufen, um einen Code zu generieren. Wir ziehen Lose oder Lotto-Kugeln, bevor wir diese in einem Beh\u00e4lter gesch\u00fcttelt und vermischt haben. Eigentlich <strong>w\u00e4hlen<\/strong> <strong>wir damit etwas aus<\/strong>. Wir treffen eine Entscheidung. Dass wir markierte Pfeile aus einem K\u00f6cher gezogen haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Das meiste was als \u201eKleromantie\u201c also die Wahrsagung durch Lose bezeichnet wird, ist wohl treffender eine Klero-Literae-mantie, da diese meist auf Symbole, Verse oder Textstellen verweisen, die dann interpretiert werden. Aber ein einfaches quantifizierbares Ergebnis birgt wenig Spielraum f\u00fcr Interpretationen. Als in Douglas Adams der Supercomputer als Antwort auf Alles, den Sinn des Lebens, das Universum, usw. mit 42 bezifferte, wusste die Menschheit wenig damit anzufangen.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend unz\u00e4hlbare Gottheiten f\u00fcr das Gl\u00fcck angebetet wurden. Bei der Ernte, bei der Reise, im Kampf. Das Gl\u00fcck und Schiksal sind G\u00f6ttinnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die G\u00f6ttin Fortuna und Justitia wurden blind dargestellt \u2013 Symbol f\u00fcr Unparteilichkeit. Im Unterschied zur Fairness des Wettbewerbs (Agon) repr\u00e4sentiert das Losen eine andere Art von Gerechtigkeit: Nicht durch Leistung, sondern durch Gleichverteilung unter gleichen Bedingungen.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit der Etablierung des Schriftglaubens durch monotheistische Religionen wurden Lospraktiken zunehmend als heidnisch verurteilt. Besonders das Christentum lehnte Zufall ab: Der Gott des Christentums handelte nach g\u00f6ttlichem Plan, nicht nach Fortuna. Augustinus von Hippo stellte die G\u00f6ttin des Zufalls l\u00e4cherlich dar, um die \u00dcberlegenheit g\u00f6ttlicher Vorsehung zu betonen: Gott handle nicht blind, sondern gem\u00e4\u00df einem verborgenen, aber festen Plan.<\/p>\n\n\n\n<p>Dennoch blieb das Losen eine ambivalente Praxis: Thomas von Aquin erlaubte es in drei Kategorien \u2013 zur Streitbeilegung, zur Verteilung (ausnahmsweise) und zur g\u00f6ttlichen Befragung (in \u00e4u\u00dfersten F\u00e4llen). Spiel als m\u00f6gliche Anwendung wurde jedoch vollst\u00e4ndig ignoriert.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcberlegen wir uns, dass all das, was wir heute durch die Kultivierung des Zufalls erreicht haben. K\u00fcnstliche Intelligenz, Risikoanalysen f\u00fcr Investitionen, oder milit\u00e4rische Entscheidungen, Wetterberichte. Es entstammt aus Praktiken, die wir kultiviert haben um Entscheidungen zu f\u00e4llen, Aufgaben zu zuweisen, und Eigentum zu verteilen, ohne dass jemand zur Rechenschaft gezogen werden kann.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Fazit<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Losen ist mehr als ein Spiel \u2013 es ist eine kulturelle Technik der Gerechtigkeit, der sozialen Organisation und der symbolischen Ordnung. Seine Geschichte zeigt, wie stark das Bed\u00fcrfnis nach Fairness mit Zufall verkn\u00fcpft ist \u2013 und wie Religion, Macht und Schrift versuchten, diesen Zufall zu kontrollieren oder zu verbannen.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Literaturverweise:<\/p>\n\n\n\n<p>Johan Huizinga<\/p>\n\n\n\n<p>Roger Caillois<\/p>\n\n\n\n<p>Ulrich Sch\u00e4dler<\/p>\n\n\n\n<p>Ivo Herzl<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>2. Enquete vom 25. Februar 2024 Das Losen als rudiment\u00e4re Kulturtechnik wurde in unserer ersten Zusammenkunft zusammen mit der rituellen Kulturtechnik des Einigens &#8211; in Form von H\u00e4nde sch\u00fctteln &#8211; vorgetragen. 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